Internationale Gerechtigkeit

Für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen und einen menschlicheren Welthandel. Weiterlesen

Internationale Gerechtigkeit

GEPA – The Fair Trade Company

GEPA-Logo

Um die Lebensbedingungen von Kleinbauern und Kunsthandwerkern zu verbessern, die mit ihren Produkten auf dem Weltmarkt benachteiligt sind, gründete der BDKJ, gemeinsam mit andren kirchlichen Trägern (Misereor, Brot für die Welt, aej und dem Kinderhilfswerk „die Sternsinger“) 1975 die GEPA.

Aus Überzeugung beziehen wir daher Kaffee, Kakao, Orangensaft, Schokocreme und Schokoriegel für den eigenen Bedarf und unseren Kiosk ausschließlich bei der GEPA. Darüber hinaus können Wiederverkäufer (Schulkiosk, Pfarrei-Verkauf, etc.) von unserem Großkundenrabatt profitieren und fair gehandelte Waren bei uns bestellen.

GEPA-Bestellung für Wiederverkäufer

Von der Produktpalette der GEPA können Lebensmittel ausschließlich als Verpackungseinheit bestellt werden. Hand- und Kunstwerk sowie Schmuck können auch als Einzelstücke bestellt werden. Dabei sind Rabatte von 10% auf alle angebotenen Waren der GEPA möglich.

Bestellverfahren

Wenn Sie als Wiederverkäufer Interesse haben GEPA-Produkte bei uns zu bestellen, wenden Sie sich bitte an unser Büro.

Die Bestellwünsche können per E-Mail, Fax (0241-99 00 77-20) oder Telefon (0241-99 00 77-0) weitergegeben werden. Unser Büro ist Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 14.00 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeiten steht Ihnen ein Anrufbeantworter zur Verfügung.

Wir bitten um Verständnis, dass wir ausschließlich für Wiederverkäufer Bestellungen aufnehmen können. Einzel- bzw. Endverbraucher können über die GEPA-Homepage www.gepa-shop.de Bestellungen aufgeben.

Faire Kohle

Logo "faire kohle"

Für unseren Eigenbedarf nutzen wir ausschließlich faire Grillkohle. Wir beziehen die Kohle über die faire Kohle GmbH, deren Gesellschafter unter anderem der BDKJ-Diözesanverband Aachen ist.

Umweltfreundlich und nachhaltig!

Bei den Kokosnuss-Briketts handelt es sich um ein „CO2-neutrales Ausgangsprodukt“: In der Schale wurde durch Photosynthese Kohlenstoffdioxid aus der Luft gebunden. Dieses CO2 wurde so in der Masse eingelagert und wird über die Verbrennung wieder freigegeben, was auch bei ihrer Zersetzung durch Kompostierung geschehen würde. Da es sich um ein Abfallprodukt handelt und kein Primärwald gerodet wird, fällt lediglich für Transport und Verpackung CO2 an.

Aktuell arbeitet die faire Kohle GmbH mit der Klima-Kollekte zusammen und leistet Kompensationszahlungen für das durch Transport und Verpackung angefallene CO2. Mit dem Geld werden dann Klima-Projekte in den Ländern des Südens finanziert. Das Ziel ist ein CO2– und damit klimaneutrales Produkt.

Sozial und fair!

Seit jeher werden die getrockneten Kokosnuss-Schalen auf den Philippinen als Brennmaterial und zum Kochen verwendet. Der Export von Grillkohle stellt eine zusätzliche Einnahmequelle für Kleinproduzenten in der Kokosnuss-Branche dar und schützt vor Ernteverlusten. Die Gesellschafter der faire Kohle GmbH haben sich selbst vor Ort überzeugt: Ausbeuterische Kinderarbeit können wir ausschließen.

Sie können die faire Kohle direkt über die Internetseite der faire Kohle GmbH (www.faire-kohle.de) bestellen oder kleinere Mengen über uns abnehmen.